Fakten: Diesmal ging es nach Buldern, einem Ortsteil von Dülmen mit immerhin knapp 6000 Einwohnern.
Wir waren ein bisschen besser vorbereitet als letztes Mal und wussten, auf welcher Seite des Bahnhofs es gen Stadt geht und keine 5 Minuten Fußmarsch waren wir schon an einem kleinen Platz mit den ersten "Touri" Attraktionen und einem "Touristen"Informationsschild.
Kurzerhand machten wir unsere Ziele klar und bestimmten eine Route. Wir hatten schon Sorge, weil auf der Karte ein paar Dinge ziemlich weit weg schienen, aber Buldern ist wirklich gut fußläufig zu erkunden, weil man innerhalb von kurzer Zeit überall hinkommt. Jammern, dass die Füße weh taten, konnte wir aber trotzdem.
Die erste Attraktion, also die sogenannten Spieker, und das Soldatendenkmal für die Gefallenen des ersten und zweiten Weltkrieges.
Weiter ging es dann erstmal zur Kirche, an der leider grade Baumaßnahmen stattfanden, sodass wir sie uns nicht ganz in Ruhe anschauen konnten. Die zweite Kirche auf dem Plan war die sogenannte "alte Kirche" und sah wirklich sehr schön aus, wie sie da so umzäunt und abgeriegelt, verlassen im hohen Gras stand.
Auf dem Weg zum Bulderner See haben wir uns dann erstmal ein wenig verfranst mit dem Weg, weil man nur von hinten durch Schleichwege dahin kommt. Vorbei an Ponys und einem Reiterhof, den Annie gerne näher betrachtet hätte, sind wir dann endlich auch an diesem friedlichen Stückchen Erde angekommen und haben uns erstmal ein kleines Päuschen gegönnt.
Meine Angst vor illegalen Machenschaften und Annies Angst vor frischgebackenen Mama-Gänsen trieb uns dann wieder zum Bahnhof und von da in die Heimat.
Wie letzte Mal auch, haben wir den ganzen Spaß in bewegten Bildern für euch festgehalten. Die Kamerafrau filmte diesmal ein wenig zittrig, was vermutlich auf den Pferd/Pony-Entzug zurück zu führen ist.
Wo sollen wir das nächste Mal hin? Irgendein Kaff, dass wir für euch mal erkunden sollen? :)



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